PICO Quelle: Forschungszentrum Jülich

Elektronenmikroskop "Pico"

Pico sieht Alles…

… zumindest fast Alles. Im Ernst Ruska-Centrum (ER-C) auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich wurde am 29. Februar 2012 das stärkste Elektronenmikroskop der Welt offiziell in Betrieb genommen. Das von der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich gemeinsam betriebene einzigartige Elektronenmikroskop mit dem Namen „Pico“ (Advanced Picometre Resolution Project) ermöglicht eine Rekordauflösung von 50 Pikometern, also 0,005 Nanometern, was einer Auflösung von 50 Milliardstel Millimetern entspricht. Zum besseren Verständnis: Ein Nanometer ist etwa zehnmal kleiner als ein Atom. Mit „Pico“ können Wissenschaftler demnach selbst Details studieren, deren Durchmesser kleiner ist als ein Atom. Es werden also Strukturen erkennbar, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Benötigt wird eine solch hohe Auflösung beispielsweise in der Halbleiterelektronik, um noch bessere Mikrochips herstellen zu können und in der Entwicklung neuer Solarzellen, um mehr eintreffende Sonnenstrahlung in nutzbare Energie umzuwandeln. Mit „Pico“ bauen die Betreiber des Zentrums, die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich, ihre internationale Spitzenposition in der ultrahochauflösenden Elektronenmikroskopie weiter aus.

KATEGORIEWissenschaft
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